Gesundheit

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Goldwell, ein Arzt ausgestiegen aus der Schulmedizin, genial

                                                         https://www.youtube.com/watch?v=qZ_18LsM0pE

 

Höchst interessant, Dieter Broers

http://dieter-broers.de/toxoplasma-gondii-wie-parasiten-unser-verhalten-steuern/

 

Kurt Tepperwein, Kraft der Gedanken

https://www.youtube.com/watch?v=h87x9gQokA&list=PLmF2CeBQxw8sJGREHqUv_zVj2SzkpUmZF

 

Rosina Kaiser, über Russische Zahlenmethode

https://www.youtube.com/watch?v=tAs1wUFyLuM

oder schaut mal das an

http://www.gesundheits-universum.de/gesundheitslexikon-a-z-einfuehrung/

 

 

 

 

 

 

hier ein wunderbarer Bericht:

 

 

Brustkrebs: Erfahrungsbericht einer Selbstheilung

 

Janette Murray-Wakelin erhielt im Jahr 2001 ihre Diagnose: Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Laut Arzt blieben ihr noch 6 Monate; eventuell weitere 6 Monate, wenn sie sich einer Chemotherapie und Bestrahlung unterziehen würde. Janette ging einen anderen Weg – und lebt noch heute gesund und munter. Janettes Selbstheilung von ihrem Brustkrebs ist weltbekannt, denn wenige Jahre später (inzwischen weit über 60 Jahre alt) brach sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Marathon-Rekord. Die beiden absolvierten 365 Marathonläufe in einem Jahr, jeden Tag einen.

 

Diagnose Brustkrebs

Wer eine Krebsdiagnose erhält, weiss erst einmal nicht, was tun. Die Gefühle stehen Kopf. Angst, Wut und Ohnmacht geben sich fast minütlich die Klinke in die Hand. Man fragt sich: Warum ich? Ganz besonders dann, wenn man sich zeitlebens um einen gesunden Lebensstil bemüht hat.

Genauso erging es Janette Murray-Wakelin. Die Neuseeländerin erhielt im Jahr 2001 mit 52 Jahren eine Brustkrebs-Diagnose. Die Krankheit war schon weit fortgeschritten. Der Tumor war 3 cm gross und hatte bereits gestreut. Die Brustwand war genauso betroffen wie die Lymphknoten. An Heilung war aus Sicht der Ärzte nicht zu denken, an Selbstheilung schon gar nicht.

Ohne Therapie habe sie noch 6 Monate zu leben, sagten Janettes Onkologen. Mit Chemo und Bestrahlung vielleicht noch weitere 6 Monate, wobei diese Lebensverlängerung nicht garantiert werden könne.

 

Keine Chemo, keine Bestrahlung

Die zweifache Mutter und frischgebackene Grossmutter wollte diese Prognose nicht glauben. "Ich hatte immer sehr gesund gelebt, war seit 25 Jahren Vegetarierin und seit 15 Jahren vegan. Mein ganzes Leben lang war ich ausserdem sehr aktiv und trieb viel Sport. Die Diagnose schockte mich daher extrem", erzählt Janette.

Die angebotene schulmedizinische Therapie schlug sie aus. "Es machte für mich keinen Sinn", sagt sie. Wenn sie nur noch so kurz zu leben hätte, wollte sie diese Zeit nicht im Krankenhaus verbringen – mit einer Therapie, bei der man sich bekanntlich nicht besonders wohl fühlt. Ausserdem spürte sie zum Zeitpunkt der Diagnose nichts von ihrer Krankheit. Es ging ihr sehr gut.

 

Janettes Programm zur Selbstheilung

Janette fiel es letztendlich nicht schwer, sich von der Schulmedizin abzuwenden. Die Ärzte konnten ihr laut eigener Aussage ohnehin nicht helfen. Und da sie sich schon immer sehr für Gesundheit und Fitness interessiert hatte, stellte sie sich nach ausführlicher Recherche sowie der Hilfe ihrer Familie und Freunde ihr eigenes Programm zur Selbstheilung zusammen:

 

1. Rohkost-Ernährung

Zunächst optimierte sie ihre Ernährung, um ihren Körper mit möglichst vielen Vitalstoffen zu versorgen, ohne ihn gleichzeitig zu belasten. Sie stellte daher ihre Ernährung auf eine reine Rohkostform um. Die Umstellung war für sie als jahrelange Veganerin nicht allzu schwierig: "Ich musste eigentlich nur den einen oder anderen Muffin, das Brot und die Pasta weglassen und mein Gemüse künftig ohne Wok zubereiten."

Und obwohl der Unterschied zu ihrer vorigen Ernährungsweise nicht sehr gross war, konnte Janette den Unterschied in ihrem Befinden kaum glauben: "Ich fühlte mich bereits nach einer Woche so viel besser. Mein Kopf und meine Gedanken waren plötzlich so klar. Ich zweifelte keinen Augenblick mehr an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Wenn mir eine Selbstheilung von meinem Brustkrebs gelingen sollte, dann auf diese Weise.

Im ersten Monat mit Rohkost verlor ich 15 Pfund und rutschte damit fast in ein Untergewicht. Im nächsten Monat aber nahm ich wieder ein paar Pfund zu – und bin nun seither bei diesem Gewicht geblieben."

 

2. Entgiftung und Saftfasten nach Breuss

Da sie der Meinung war, dass sich der Krebs aufgrund einer Chemikalienvergiftung entwickelt haben könnte, die sie einige Jahre zuvor aufgrund eines Unfalls mit Schiffsfarbe erlitten hatte, startete sie mit einer entgiftenden Säftekur, die gleichzeitig bei Krebs empfohlen wird: Das 42tägige Saftfasten nach Rudolph Breuss.

Sie stellte dabei Säfte aus jenen Gemüsearten her, die bei Krebs besonders hilfreich sein können, wie z. B. Rote Bete, Brokkoli, Rosenkohl, Karotten und Äpfel. Auch Weizengras war ein wichtiger Bestandteil ihrer Saftmischungen. "Weizengras liefert hochwertige Aminosäuren und natürlich sehr viel Chlorophyll, das – bildlich gesprochen – wie reiner Sauerstoff durch die Adern fliesst. Als ich erfuhr, dass in 30 ml Weizengrassaft so viele Nähstoffe enthalten sind wie in einem Kilogramm grüner Blattgemüse, zögerte ich nicht mehr und trank den Saft jeden Tag."

Es half ihr sehr, in der Vergiftung eine Erklärung für ihren Krebs gefunden zu haben. Sie fühlte sich daraufhin stark, da sie alles dafür tun wollte, das Gift aus dem Körper zu schaffen. Sie hörte auf, verschiedene Therapieformen zu vergleichen und sich zu fragen, was ihr wohl helfen könnte. Ihre Angst liess nach und sie wusste plötzlich, dass sie allein es war, die zu 100 Prozent das beste für sich und ihren Körper tun könnte.

Nach 42 Tagen trank sie – zusätzlich zu ihren Rohkostgerichten – weiterhin die Säfte. "Ich sagte mir, dass ich über Säfte viel mehr Nährstoffe zu mir nehmen kann als mit den Lebensmitteln an sich. Denn ein Glas Karottensaft kann problemlos getrunken werden. Für dieses eine Glas benötige ich aber die vierfache Menge Karotten – und ich trank vier Gläser Karottensaft pro Tag, so dass ich 16 Tassen voll mit Karotten hätte essen müssen, um dieselbe Menge an Vitalstoffen zu erreichen. Ich glaube, ich verbrauchte in diesen ersten sechs Monaten jede Woche eine LKW-Ladung voll mit Karotten. Meine Hände waren schon karottenfarben, aber es machte mir nichts aus. Ich war am Leben und ich konnte laufen, laufen, laufen…"

 

3. Laufen, laufen, laufen…

Und obwohl Janette schon zuvor sehr viel Sport getrieben hatte, erhöhte sie zur Unterstützung ihrer Selbstheilung ihr Sportpensum jetzt noch weiter. Sie wollte den Krebs aus ihrem Körper vertreiben, ohne jedoch ihre gesunden Zellen darunter leiden zu lassen. In einem sauerstoffreichen Milieu kann Krebs nicht gedeihen, heisst es. Also wollte Janette mit viel Sport, bewussten Atemübungen und dem Trinken grüner Säfte möglichst viel Sauerstoff in ihren Körper bringen.

Ihre Ärzte hatten ihr im Gegensatz dazu geraten, alles nicht so eng zu sehen und besser mit dem Laufen aufzuhören. Janette lacht, als sie sagt: "Daher war es fast das erste, was ich tat, mein Laufpensum aufzustocken und ab sofort noch weitere Distanzen zurückzulegen."