Was ist wichtig für eine Partnerschaft ?

 

 

 

 

 

 

 

In die eigene Kraft gehen, Heilung der Weiblichkeit und der Männlichkeit mit ihren oft tief verborgenen Verletzungen haben sich als zentrale Themen meiner Arbeit heraus kristallisiert.

 

Ihr Männer dieser Zeit, für Euch ist es eine besondere Herausforderung, herauszutreten aus dem alten Muster des Mann-Seins, den Herzensweg zu gehen, zur Spiritualität zu stehen und ebenso wie die Frauen Euer göttliches Erbe anzunehmen. Traut Euch ihr Männer dieser Zeit.

 

Ihr Frauen dieser Zeit, ich freue mich immer besonders, wenn wieder eine von uns ihre Göttinnen-Energie entdeckt, frei setzt und lebt. Wir Frauen gehen voraus und sind voll Freude, wenn wir unsere Schwestern ohne altes Rivalitätsdenken auf dem Befreiungs-Weg treffen.

 

Wenn Männer und Frauen sich auf diesem Weg begegnen, entstehen von bedingungsloser Liebe getragene Paar-Beziehungen und autarke Formen von sozialem Miteinander.

Der kollektive Aufstiegsprozess ist jetzt und jeder entscheidet selber, wann er/sie den Schleier des Vergessens ablegt, um sein Leben und die Welt fried- und freudvoll zu kreieren; so wie wir uns das schon so lange wünschen.

Wir sind die, auf die wir gewartet haben!

 

 

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Der erste Schritt
in eine heilige, heilsame Beziehung ist, voll und ganz in sich selbst nach Hause zu kommen. Deine Arme um das Kind in dir zu legen, das sich verirrt und verloren fühlt, dein eigenes Erwachsensein auf dich zu nehmen. Jeder ist für sich verantwortlich, Schritte zu gehen, entweder Heiler zu kontaktieren, oder sich so deutlich auf den Weg zu machen, dass die nötigen Werkzeuge oder Menschen kommen. Die Bereitschaft eigene Wunden zu heilen, hilft deiner Seele auf den Weg. Du bist dein eigener Heiler, dein eigenes Licht.

Als zweiter Schritt besteht die Option, dann dem Anderen mit wahrem Mitgefühl (kein Mitleid!) zu begegnen, ohne ihn retten zu wollen/müssen.

Quasi ihm zu sagen: „Ja diese Gefühle tun weh, und dennoch ist es in Ordnung sich so zu fühlen. Ich liebe dich auch so, und wenn du willst, kannst du dich, und die Gefühle und alle deine Anteile auch lieben, einfach so wie es sich zeigt, ohne Bedingungen und ohne es verändern zu MÜSSEN“.

Der mögliche dritte Schritt wäre dann (ggf. innerlich), dem Anderen zu sagen: „Du darfst es ändern / heilen, denn leiden ist unnötig“. Hilfreich ist es auch innerlich zu bejahen, dass der andere wachsen kann und sich selbst helfen kann.

 

 

 

Berührung

 

Darf ich dich berühren, dort wo kein Frieden in dir ist?

Darf ich dich berühren, dort wo deine Angst dich nachts nicht schlafen lässt, dort wo kein Wissen mehr reicht und alles was du vermeintlich weißt, keine Rolle mehr spielt?

Darf ich dich berühren, dort wo all deine Bücher verblassen und du keine Antwort mehr hast, auf Fragen, die dich endlich in diesen einen Augenblick tragen, der IST?

Darf ich dich berühren, dort wo Tränen zu lange in dir gefangen waren und ein Korsett aus Regeln dich ummauert hat?

Darf ich dich berühren - dort wo deine eigene Geschichte dich nicht mehr an Versprechen bindet, die du längst nicht mehr halten kannst?

Darf ich dich berühren - dort wo wir uns wirklich begegnen, dort wo DU wirklich zuhause bist?

Darf ich dich berühren - und wirst du bleiben, wenn du spürst dass meine Tränen auch deine sind, dass mein Schmerz auch deiner ist, dass meine Wut auch in dir tobt, dass du so viel mehr bist, als Licht und Liebe, weil wir alles sind, was uns berührt?

Darf ich dich berühren - dort wo die Dunkelheit dich erinnert, dort wo die Mondin zu dir spricht, dort wo die Sonne dich durchflutet, weil du da geblieben bist?

 

- Nina Konitzer -

 

 

 

Warum trennen sich so viele Paare?

 

In meinem Bekanntenkreis trennen sich seit geraumer Zeit viele Paare; zu viele Beziehungen stehen vor dem AUS. Woran kann das liegen? Wo finden wir die Ursache von Beziehungsproblemen, die nicht mehr zu kitten sind?

 

Ist es möglich, dass sich Mann und Frau unterschiedlich schnell weiter entwickeln?

 

Die dem Menschen von Natur aus innewohnende Intuition ist im „Weiblichen Selbst“ von Natur aus stärker ausgeprägt. Da jeder Mensch männliche und weibliche Anteile in sich trägt, ist es eine Frage der Balance, ob die weibliche, intuitive Seite genug zum Vorschein kommen kann, oder die männliche, kopfgesteuerte, logische Verstandesseite die Oberhand hat. Unser weiblicher Anteil hat natürlicherweise einen leichteren Zugang zu seinem Bauchgefühl und zur Spiritualität, und da meist im Frau-Sein dieser weibliche Anteil stark vertreten ist, haben Frauen es hier leichter. Das ist einfach so.

 

Die Frau ist von ihrem Wesen her sehr eng mit Mutter Erde verbunden. Sie ist die Gebärende; sie hat das Wissen um die natürlichen Abläufe und die innewohnende Kraft der liebevollen Entscheidungsfähigkeit in ihrem Sein. Diese Eigenschaft wird auch das „Erschaffen in der Mentalen Sphäre“ genannt. In unserer Neuen Zeit, in der wir uns in das „Goldene Zeitalter“ hinein entwickeln, ist sie auch diejenige, die mit ihrem Göttinnen-Bewusstsein diese Geburt einleitet.

Sobald sie sich dessen bewusst wird, geschieht das im Kleinen, über das Kollektiv im Großen, Globalen; denn die Zeit des Patriarchats wird vom Matriarchat, und nachfolgend von der Balance beider Systeme abgelöst.

 

Was aber ist mit dem Mann, weshalb haben viele aufgewachte Frauen das Gefühl, ER kommt nicht hinterher? Was ist mit den Männern los, die ihre patriarchale, vernunftgesteuerte Lebensweise hochhalten? Wie kann hier Balance entstehen? Ist den erwachten Göttinnen klar, wie sie das verletzte Herz ihres Adonis, das wie eine schlafende Knospe abwartet, zum Erblühen bringen?

Gerade in unserer aufgeklärten modernen Zeit ist es notwendig für die Herren der Schöpfung eine Lanze zu brechen, eine stärkende „Lobby“ zu schaffen! Sie sind eine wunderbare Spezies, die unsere weibliche Wertschätzung benötigen um wieder in ihre uneingeschränkte Kraft zu kommen nach den Extremen des Feminismus.

Wir Frauen sind es eher gewohnt, uns Hilfe zur Heilung unserer Verletzungen zu holen. Der kopforientierte Mann tickt anders, auch er könnte weibliche Unterstützung für seine Herzheilung brauchen.

Jede Frau kennt sie, die unstillbare Sehnsucht nach einem Mann, der kraft- und liebevoll genug ist, um sie zu tragen und zu halten in ihrer ganzen Emotionalität und ihrem SEIN.


Wenn die Frau versteht, dass Adonis Herzöffnung zum großen Teil auf ihre Achtung vor seiner Männlichkeit basiert
, sie einen großen Anteil daran haben kann, ihn in seine Kraft zu heben oder ihn in die Härte der Lieblosigkeit zu schicken, kann das Rad der Geschichte endlich wieder in Richtung Achtsamkeit, Frieden und Gleichwertigkeit gedreht werden. Wie im Kleinen, so im Großen.

 

Botschaft an Männer und Frauen

 

Ihr modernen Frauen und weiblichen Egos


Gebt ab alte Angst-Emotionen, Hohn-Gedanken, den Emanzipations-Zwang, Opferhaltung und Gerechtigkeits-Forderungen. Sie sind nichts anderes als verwirrende Schleier vor eurer unbewussten Erinnerung, und eurer eigenen feminin-maskulinen Natur – ja, sie sind mehr irreführender Selbstverrat als weiblicher Ausdruck. Schaut mit weichem, liebendem, tief dringendem Blick auf die Männer dieser Welt. Schaut mitfühlend – denn die Frau hat jetzt die Aufgabe und die Macht, am Ende des Weges bereit zu sein, das männliche Wesen aus den Tiefen der menschlichen Dunkelheit wieder hinaufzuführen ins Licht – und nur ihr könnt es. Einfach aus Liebe, weil dies in eurer Natur liegt. Trefft bewusst diese Entscheidung. Sie wird euch aus eurem zwanghaften Weiber-Dasein erlösen, denn im wachen Zustand wollt ihr eine warmherzige, gebende Heilerin sein, anstatt eine kalte, fordernde Kriegerin zu bleiben. Wird das Männliche geliebt und hochgeschätzt, fließt Hochachtung und Liebe freudig zurück.

 

Und ihr veränderungs-resistenten Männer und männlichen Egos


Verlernt eure Suche nach der idealen Traum-Frau. Gebt auf die Sucht nach Befriedigung durch die flüchtige, triebhafte Sexualität und die ausnahmslose Anbetung jugendlich-weiblicher Schönheit. Hört endlich auf, den weiblichen Körper beherrschen und besitzen zu wollen. Das ist Bedürftigkeit – und ist mehr irreführender Selbstverrat als wahre Männlichkeit. Schaut mit weichem, liebendem, tief dringendem Blick auf die Frauen dieser Welt. Erkennt in ihnen eure Vergangenheit, und lasst diese los. Gestattet einer wachen Frau, jetzt eure Führung zu übernehmen und euch aus den festgefahrenen Tiefen des hungernden Lebens hinaufzuführen in echte Erfüllung, ins Licht – und sie kann es, einfach weil dies in ihrer Natur liegt. Trefft bewusst diese Entscheidung. Vertraut ihr. Sie wird euch auch aus eurem zwanghaften Mann-Sein erlösen, der im wachen Zustand ein charismatischer Krieger und Führer sein will, jedoch im unerlösten Unterbewusstsein doch nur ein Schwacher und Bedürftiger ist. Nehmt ihre Achtung und Liebe ohne Bedingungen an und lasst diese Geschenke freudig zurückfließen.

 

Zur wahren Aufgabe des Mannes zurückfinden


Altes verlernen und Neues zulassen

 

Aus dem Patriarchat kann „Mann“ sich nicht einfach hinaus denken. Er muss – auch körperlich – aussteigen lernen. Es gilt, ständig gewohnte und veraltete Denkprogramme loszulassen, ja sich neue zu erarbeiten und zu versuchen, diese mit festem Willen und mutigen Herzen umzusetzen. Das ist der erste Ansatz.
Was wäre, wenn wir damit starten, anzuerkennen, dass Männer die Söhne von Patriarchen sind, die selbst nur Patriarchen als Vorbilder hatten? Es ist also kein leichtes Umdenken, so mal eben. Es braucht Unterstützung. Um wirklich in seinem Wesen erkannt und verstanden zu werden, ist es wichtig, dass der Mann seine weibliche und männliche Seite wieder voll integrieren lernt – ohne falsche Ideale. Ja, alte und uralte Verletzungen gilt es, durch Annahme zur Heilung zu bringen. Dazu braucht er das hochsensible Verständnis seiner Partnerin und/oder seiner nächsten Umwelt.

 

Es ist wichtig, das richtig zu verstehen

 

Es geht auf keiner Seite der Geschlechter um erneute Unterordnung oder Abhängigkeit. Ein Mann kann seine wahre Aufgabe nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat, wahrhaft zu lieben und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüber zu treten.

 

Das Erbe der Ahnen spielt immer mit

 

Ein ebenso wichtiger Schlüssel, das Leben kraftvoll zu meistern ist die abgeschlossene, in gegenseitigem Einverständnis erfolgte Abnabelung von der Mutter. Dies ist einer der wichtigsten Entwicklungsschritte für einen Jungen oder Mann. Denn die Qualität der Verbindung zur Mutter prägt seine Verbindung zur Weiblichkeit und sein Vertrauen in die materielle Welt.

Das Thema „Mama“ ist mit so viel Blockaden besetzt und kratzt so sehr an der männlichen Würde und am männlichen Stolz, dass es sehr tief und sehr gut im Emotionalkörper vergraben ist.

Eine gleichsam bedeutende Rolle nimmt das Verhältnis des Mannes zum Vater ein. War er ein Vorbild, das Gegenteil davon, gar abwesend oder zu herrisch und streng?

Lasst den Hilferuf des Kindes, des kleinen Jungen, in Euch zu. Ja, hört ihm offenen Herzens zu, denn er braucht Euer Verständnis und Eure Liebe. Holt ihn aus dem Abseits. Es ist an der Zeit, damit das Männerherz seine Knospe weit öffnen kann für die wahre Liebe ohne Bedingungen, die jetzt Einzug halten will.

Der wichtigste Weckruf lautet – für Männer und Frauen – zu erkennen, dass jeder von uns so lange im Patriarchat gefangen bleibt, bis wir uns einem persönlichen und tiefgreifenden Prozess unterziehen →

uns entscheiden auszusteigen.


Nur wenn Frauen wieder eingeladen werden, mitzuwirken im einst mächtigen aber jetzt maroden Reich Maskulina, können berechtigte Hoffnungen auf weit verbreitete, liebe- und verständnisvolle Liebesverbindungen aufkeimen. Dann wird die Neue Zeit eingeläutet.

 

Jeder Mann ist von Natur aus ein „heiliger Liebhaber“

Hier spannt sich der Bogen zur „Heiligen Verschmelzung der beiden Pole, Feminina und Maskulina“

Körperliche Verschmelzung in echter Liebe war und ist eines der wichtigsten Rituale, um in die wahre Urkraft, die Anbindung, in die Rückverbindung zu unserer Seele zu kommen. Diese Weisheit war es, die uns die manipulierten Religionen, auch die Kirche, über Jahrtausende vorenthalten haben.
Es gibt einen Weg heraus aus der gier-beladenen Schein-Befriedigung, einer kurzen Befreiung von Druck. Das ist der Weg über die „Heilige Sexualität“ zur immer währenden Freude.

Die Erkenntnis, das Männer von Natur aus geschaffen wurden, „heilige Liebhaber“ zu sein, erhebt sie über die Bedürftigkeit. Keine Sorge, es ist nichts Kompliziertes, dass sie lernen müssten. In Wirklichkeit ist es mehr ein Verlernen, das erforderlich ist. Ein Loslassen dessen, was sie gesehen und gehört haben, was ihnen vorgelebt wurde, oder sie meinten, dass es so richtig sei; all die Konditionierungen durch die Eltern, die Gesellschaft, Medien, Werbung und durch Freunde. Der Weg des heiligen Liebhabers besteht darin, die eigenen Ego-Muster zu erkennen und alte Abwehr-Mechanismen abzulösen, zu heilen, so dass sie die natürliche Liebe nicht sabotieren.

Beide Geschlechter begegnen sich neu – wenn aus Kleinheit, Angst vor neuen Verletzungen und Selbstzweifel wahre innere Größe, Freiheit im eigenen SEIN geworden sind, wenn das große Seelenwachstum in von der Reinheit der Liebe getragener Sexualität erkannt wird und wenn „Heilige Sexualität“ als Tor zum Bewusstsein, zur kreativen Schöpfungskraft aus dem Herzen kommt.
So kommen beide gemeinsam in die volle Kraft – Gott und Göttin.
Mögen wir alle in die wahre Liebe erwachen!

- Renate Helene Zormeier -

 

 

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